eTwinning-Professional Development Workshop für Pädagog/innen in Wien

19. Dezember 2019 SchuleEuropäische Programme
Publikum der eTwinning-Konferenz
131 Lehrer/innen aus 34 Ländern diskutierten in Wien über die Herausforderungen und mögliche Lösungen von Digitalisierung im Klassenzimmer.

Von 11.-13. Dezember fand in Wien ein internationaler eTwinning Professional Development Workshop (PDW) zum Thema „Digital Competences & IT Didactics for teachers” statt. Den Teilnehmer/innen aus Europa wurde ein vielfältiges Programm zur beruflichen Weiterbildung geboten.

„Informatik/IKT“ ist nach Fremdsprachen das zweitbeliebteste Thema für eTwinning-Projekte in Österreich. „Aus diesem Grund wurde ‚Digitalisierung in Schulen‘ zu unserem inoffiziellen Thema des Jahres“, erklärte Ursula Panuschka, Leiterin von eTwinning Österreich und Bereichsleiterin Erasmus+ Schulbildung in der OeAD-GmbH. Sie hob ferner die Synergien hervor, die sich aus eTwinning und Erasmus+ Projekten ergeben und wies damit auf die vielfältigen Möglichkeiten für international ausgerichtete Pädagog/innen im Erasmus+ Programm hin.

„Nur weil Kinder mit neuen Technologien aufwachsen, heißt das nicht, dass sie wissen, wie sie sie einsetzen können“, so Deirdre Hodson von der Europäischen Kommission in ihrer Begrüßungsrede. Darüber hinaus fühlen sich nur vier von zehn Lehrkräften für den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht vorbereitet, was die Bedeutung der Weiterbildung von Lehrer/innen unterstreicht.

In den drei Tagen der Konferenz boten unterschiedliche Keynotes und Workshops von österreichischen und internationalen Referent/innen Möglichkeit zum Kennenlernen und Ausprobieren von Initiativen und Tools. Neben der beruflichen Weiterbildung stand auch die Vernetzung der Teilnehmer/innen im Fokus, was zu vielen neuen eTwinning Projekten und Freundschaften geführt hat. Insgesamt war die Veranstaltung ein großer Erfolg.

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