Seminare

Spielzeugfiguren stehen in gezeichnetem Seminarraum © OeAD/Gianmaria Gava & Pablo Chiereghin

eTwinning-Seminare verfolgen das Ziel, europäischen Pädagoginnen und Pädagogen das Unterrichten mit eTwinning näher zu bringen und Kontakte zu Kolleg/innen aus verschiedenen Ländern zu knüpfen. Für die geförderte Teilnahme können sich alle österreichische Pädagoginnen und Pädagogen bewerben.


eTwinning-Seminare für Anfänger/innen

Diese Seminare sind für Lehrkräfte ohne bzw. wenig Vorwissen über eTwinning bestimmt. In interaktiven Workshops wird auf die Arbeit mit der eTwinning-Plattform eingegangen. Erfahrene Lehrer/innen referieren in Form von Impulsvorträgen über Ihre eTwinning- Projektarbeit. Das Ziel eines eTwinning-Seminars ist, dass jede/r Teilnehmer/in Kontakte mit Pädagoginnen und Pädagogen aus anderen Ländern knüpft und ein eTwinning-Projekt für seine/ihre Schulklasse startet.

Professional Development Workshops (PDWs)

Die sogenannten PDWs sind thematische eTwinning-Fortbildungen, die besonders für eTwinner/innen mit Projekterfahrung geeignet sind. PDWs dauern in der Regel drei Tage und werden von Lehrkräften aus fast allen eTwinning-Ländern besucht. Die thematischen Schwerpunkte der letzten Jahre waren Integration und Inklusion, Digitalisierung und IT-Didaktik.

Thematische Konferenzen

Thematische Konferenzen sind 3-tägige Informationsveranstaltungen, die der allgemeinen Bekanntmachung von eTwinning dienen und verschiedene pädagogische Themen behandeln. Sie richten sich nicht ausschließlich an eTwinner/innen sondern auch an andere Personengruppen in der schulischen Bildung wie z.B. Vertreter/innen von nationalen oder regionalen Bildungsbehörden.